Hafenstraße 96 – Gedenken und Anklagen

Januar 22, 2021

Am 16.01.2021 waren wir mit etwa 300 Menschen auf den Straßen Lübecks um gegen das Vergessen und für eine antirassistische Erinnerungskultur einzutreten. Im Folgenden unser Redebeitrag:

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Jahresrückblick 2020

Januar 22, 2021

Wir haben einen anarchistischen Jahresrückblick veröffentlicht! Ihr erhaltet ihn gegen eine kleine Spende: Schreibt uns eine Mail (gerne auch verschlüsselt), sodass wir einen Abholtermin absprechen können. Mailadresse und PGP-Key findet ihr unter Kontakt.

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Pandemie und Politik

November 17, 2020

Zur Frage von Demonstrationen und Covid-19

Seit wir als Gesellschaft mit dieser Pandemie konfrontiert wurden, hat sich auch bald zeigt, was sie von uns fordert und wie viele von uns diesen Forderungen nachkommen. Um diese Pandemie bestmöglich überstehen zu können, braucht es von uns vor allem viel Solidarität. Konkret heißt das, um sich und andere nicht unnötig zu gefährden, bleibt mensch fern von anderen Menschen. Viele taten genau das nicht. (mehr …)

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Freiheit als Lebensrealität in dieser Welt?

November 8, 2020

Anlässlich der Rise Up 4 Rojava Aktionswoche zum Welt-Kobane-Tag wurden in Lübeck hunderte Plakate, Sticker, Fahnen und mehrere Grafitti angebracht.Die Rahmenbedingungen, die Covid-19 schafft, lassen uns aus üblichen Handlungsmustern wie Massenveranstaltungen und Demos ausbrechen. Wir begrüßen die verschiedenen Aktionsformen zur Sichtbarmachung der Konflikte in Nordsyrien.

Ursprünglich riefen auch wir zur Demonstration am Samstag, 07.11.2020 auf, für die der folgende Redebeitrag geschrieben wurde:

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L34 lebt & kämpft!

Oktober 13, 2020

Die Liebig34 war ein anarchistisches und queerfeministisches Hausprojekt in Berlin, das 1990 besetzt wurde und seitdem einen Infoladen, eine Bar und ein Wohnprojekt, das sich ohne Cis-Männer organisierte, beherbergte. So war die Liebig ein Schutzraum und ein Zuhause für Menschen, die anderswo von Sexismus betroffen sind. Und wenn wir des Nachts aufbrachen um die Welt zu ändern, bot sie uns Schutz vor den Feind*innen der Freiheit, nach der wir streben. (mehr …)

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Haus besetzt! In Solidarität mit L34 bleibt!

Oktober 9, 2020

Folgendes wurde uns heute per Mail zugesandt:

In der Willy-Brandt-Allee wurde vergangene Nacht das Haus Nummer 18 besetzt, um Solidarität mit der Liebig 34 zu zeigen. Auch wenn das anarcha-queerfeministische Haus geräumt wird, stirbt damit nicht die Bereitschaft Häuser zu besetzen. Die Häuser denen, die sie brauchen! Wenn sie uns die Häuser nehmen, holen wir uns dafür neue!“

Wir solidarisieren uns mit der Besetzung und der Liebig 34!

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Everyday for future!

September 29, 2020

Am 25. September fand nach längerer Pause ein weiterer globaler Klimastreik statt. Als Anarchist*innen begrüßen wir die Idee sehr, bewusst aus dem System heraus zu treten, um auf Notstände unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen. Um unsere Solidarität mit allen Menschen, die am Freitag erneut auf die Straße statt in die Schule oder an den Arbeitsplatz gingen, zum Ausdruck zu bringen, begleiten wir den Demonstrationszug mit anarchistischen Grüßen. (mehr …)

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Freiheit für die Drei von der Parkbank

September 22, 2020

Das folgende Statement kommt aus dem solidarischen Umfeld der Drei von der Parkbank. Mehr findet ihr unter: parkbanksolidarity.blackblogs.org

+++Brandgutachter abgelehnt+++Besonders schwere Brandstiftung laut Gericht nicht haltbar+++Haftbefehle bleiben bestehen+++4. Oktober 16Uhr Knastkundgebung+++

Als Solidarisches Umfeld der drei angeklagten Anarchist*innen im Parkbankprozess melden wir uns endlich mal wieder zu Wort. Trotz der Unterbrechung der Verhandlung mit all seinen willkürlichen Entscheidungen, Einschränkungen von Knastbesuchen und langwierigen Streitereien im Gerichtssaal über den Fortgang des Prozesses gab es doch einige Entwicklungen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Doch sei erstmal vorweg gesagt, dass es den drei Angeklagten nach wie vor gut geht und auch nach 14 Monaten Knast und 8 Monaten Prozess alle Drei den Kopf oben behalten und nicht mit den Repressionsbehörden kooperieren. In den letzten Monaten haben sie sich immer wieder mit Analysen des Knastalltags, Einschätzungen zu Repression, etc. aus dem Gefängnis nach draußen gewandt. Vor dem Knast versammeln sich regelmäßig Menschen, um die Gefangenen zu grüßen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht allein sind! (mehr …)

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Redebeitrag: 5 Jahre March of Hope

September 7, 2020

5 Jahre ist es nun her, dass Menschen im großen und organisierten Stil nach Europa geflohen sind. 5 Jahre, in denen man beobachten konnte, wie unsere Gesellschaft funktioniert, wenn sie ein solches Ereignis ins Auge fassen muss. Auf der einen Seite gab es Menschen, die, wie hier im Solizentrum, Tag und Nacht gearbeitet haben, um Geflüchteten ein freieres Leben zu ermöglichen. Doch auf der anderen Seite hat diese sog. „Krise“ es geschafft, viele Fassaden einzureißen und uns vor Augen zu führen, wie ein neoliberaler und trotzdem repressiver Staatsapparat und eine Gesellschaft, die nach diesem System funktioniert, Menschen in wirklicher Not betrachtet. (mehr …)

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Neues Polizeigesetz stoppen!

August 19, 2020

Die Landesregierung SH will ein neues Polizeiaufgabengesetz beschließen. Dieses Gesetz würde nicht nur die Zuständigkeit, sondern auch die Befugnisse der Polizei erweitern. Mit dabei sind unter Anderem der Schusswaffeneinsatz gegen Kinder und der möglicherweise tödliche Einsatz von Tasern. (mehr …)

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